Wird die MPU nun doch reformiert?

schadenfixbloggerVerfasser des Beitrages:
gelesen: 23689 , heute: 3 , zuletzt: 25. September 2016

Forderungen nach Reformen werden lauter
Nachdem der 48. Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar lediglich mit einer Reihe von Empfehlungen zur Verbesserung des Systems der MPU an den Gesetzgeber endete, lud der TÜV Süd am Dienstag zu einem MPU-Infoabend in die Münchener Firmenzentrale ein. Das Kernthema des Abends: Wie geht es jetzt weiter? Welche der Reformvorschläge, die in Goslar formuliert wurden, sind umsetzbar?

Auf Seiten der Kritiker der MPU war der Leiter des Bereichs Verkehrsrecht der Juristischen Zentrale des ADAC, Dr. Markus Schäpe, der Einladung gefolgt. Die Position der Psychologen vertrat Gerhard Laub, Fachlicher Leiter und Verkehrspsychologe bei TÜV Süd. Beide waren auch in Goslar. Sie stellten sich einer Diskussionsrunde, bestehend aus Fachjournalisten und Branchenexperten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hans-Dieter Krais, Münchner Motorpresse e.V., sowie Thomas Wagenpfeil, Diplompsychologe, Buchautor und tätig bei TÜV Süd.

mehr unter: www.autohaus.de

Das MPU-Portal schlechthin: www.fuehrerscheinfix.de

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3 Kommentare zu „Wird die MPU nun doch reformiert?“

  1. Jedwede psychologisch-medizinische Untersuchung MUESSTE per Video/Audio dokumentiert werden. In einer Strafsache, wurde ich mit der umfangreichen gewaltkriminellen Akte meines Kontrahenten, zum Gutachten verbracht. Die Akte wurde FÜR MEINE AKTE gelesen! Das Gutachten wurde zum Schuldspruch herangezogen, ohne dass ich eine (irgendwelche) Möglichkeiten hatte, die Fehldiagnose aufzuzeigen. Ich wurde – als niemals vorbestrafter – per § 64, in die Psychiatrie geschmissen – daher waren auch ALLE Bemühungen, gegen das Fehlurteil vorzugehen, zwecklos. Wo bekomme ich einen Rechtsanwalt, wenn ich von dem Frustschläger in 4 Übergriffen aus 20 Stunden, (gutachterlich erwiesen) erwerbsunfähig geschlagen wurde? HMMM, PKH zu bekommen, erscheint unwahrscheinlich. http://www.helmutkarsten.de

  2. Heidemann sagt:

    Es ist unschwer sich dem Verdacht zu erwehren dass die MPU im laufe der Zeit mehr und mehr ein Marktinstrument geworden ist. Unterstrichen wurde dies gleichfalls mit der Umsetzung der nun gültigen Beurteilungskriterien zur Wiedererlangung der Fahreignung. Im Grunde gibt es kein Argument sich gegen Video und Audiaufnahmen auszusprechen zumal auch dann nicht wenn der Proband sich dafür ausspricht. So bleibt alles beim altem und die Chance der Fairness wurde vertan.

  3. oxymoron sagt:

    Herr Karsten, wie man unter http://www.der-fall-helmut-k.de sehen und nachlesen kann, gehen Sie von falschen Annahmen aus, liefern unvollständige Unterlagen, widersprechen sich ständig selbst, und sind sogar durch Amokdrohungen im Internet aufgefallen. Hier das „Opfer“ einer „ach so bösen Justiz“ zu spielen, ist in Anbretracht Ihrer rechtlichen Situation mehr als unangemessen.

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