Verkehrsrecht Saarland: Wegfall des Fahrverbots bei Rotlichtverstoß mit Unfall – Urteil des Amtsgerichts Homburg vom 07.02.2014

Fachanwalt Verkehrsrecht
Spiegelhalter Rechtsanwaltskanzlei
66740 Saarlouis
research paper writer online do my assignment australia help with a research paper write my research paper online essay writing on why you are joining collage Verfasser des Beitrages:
gelesen: 50804 , heute: 21 , zuletzt: 19. Oktober 2017

Der Fall:
Unsere Mandantschaft beging einen Rotlichtverstoß, in dessen Folge es zu einem Verkehrsunfall kam.

Das Problem:
Unsere Mandantschaft hatte behauptet, ortsunkundig zu sein und bei einem Spurwechsel infolge eines Wahrnehmungsfehlers, nämlich der Verwechslung des für sie geltenden Lichtzeichens, das rote Lichtzeichen übersehen zu haben.

Das Urteil:
Das Amtsgericht Homburg hat auf Grund unserer Darlegungen gegen sehr maßvolle Erhöhung der Geldbuße mit dem Hinweis auf ein Augenblicksversagen vom Fahrverbot Abstand genommen und Ratenzahlung gewährt – Urteil des AG Homburg vom 07.02.2014 – AZ: 11 OWi 65 Js 2421/13 (281/13)

 

Auch dieses Verfahren zeigt, dass bisweilen Tatumstände vorliegen, die die Ordnungswidrigkeit in einem milderen Licht erscheinen lassen und dazu führen können, dass die Ahndung weniger schmerzhaft ausfällt als ursprünglich festgesetzt.

Über den Autor:
Rechtsanwalt Klaus Spiegelhalter ist Fachanwalt für Verkehrsrecht in Saarlouis. Rechtsanwalt Spiegelhalter hilft in allen Fragen des Verkehrsrechts insbesondere bei der unbürokratischen Unfallabwicklung (auch per Web-Akte), Bußgeld, Führerscheinproblemen, Punkten in Flensburg usw.

Das Verkehrsrechtsportal von Klaus Spiegelhalter finden Sie hier:

http://www.schadenfix.de/saarlouis/spiegelhalter

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