Geblitzt mit Einseitensensor ESO ES 3.0?

Fachanwalt Verkehrsrecht
Ruppert, Schlemm & Steidl
61231 Bad Nauheim
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gelesen: 34987 , heute: 16 , zuletzt: 28. September 2016

In letzter Zeit sind einige Fälle bekannt geworden, in denen mit dem Geschwindigkeitsmessgerät ESO ES 3.0 Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt wurden, wobei eine veraltete und nicht mehr eichfähige Software verwandt wurde.

z.B.:

Urteil des Amtsgerichts Gießen vom 19. 02. 2010

Einstellungsbeschluss des Amtsgerichts  Zerbst vom 17.05.2010

Einstellung Amtsgericht Coburg(AZ 1 Owi 109 Js 1823/10 vom 18.05. 2010

Wenn Sie also mit ESO ES 3.0 geblitzt worden sind, kann eine  kritische Überprüfung des Falls durchaus lohnenswert sein, wenn es um Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot geht.

Möglicherweise könnte die Nachrüstung auf die neue Softwareversion 1.002 nämlich unterblieben sein!

Wir sind Mitglied bei schadenfix und  bearbeiten u.a. bundesweit Mandate im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten und der Unfallgregulierung:

Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: Rechtsanwälte Ruppert, Schlemm & Steidl

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1 Kommentar zu „Geblitzt mit Einseitensensor ESO ES 3.0?“

  1. […] Anfang des Jahres über die veraltete Software des ES 3.0 berichtet wurde (damals AG Gießen, Rechtsanwalt Schlemm berichtete), scheint das Problem weitestgehend behoben. Allerdings kommt es gerade bei diesem Messgerät […]

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