Führerschein-Skandal in Berlin – über 2000 Fahrer mußten Führerschein schon zurückgeben

Dominik BachVerfasser des Beitrages:
gelesen: 29495 , heute: 7 , zuletzt: 1. Oktober 2016

Wie am Montag bekannt geworden, scheint sich in Berlin ein Führerscheinskandal abzuzeichnen. Matthias Golle von der Senatsverkehrsverwaltung Berlin sagte der rbb-Welle Radio Berlin 88,8, das es den Verdacht gebe, dass Fahrlehrer und Prüfer in großem Stil gegen Bestechungszahlungen Fahrerlaubnisse ausgestellt haben. In den vergangenen Jahren habe man rund 5.000 Fälle gehabt, von denen bislang rund drei Viertel bearbeitet worden seien. Über 2.000 Personen hätten ihren Führerschein inzwischen zurückgeben müssen.

Inzwischen befasst sich eine Kommission it den Manipulations-Fällen.

Experten zum verkehrsrecht findet man in dem Suchverzeichniss von www.schadenfix.de. Mehr als 200 Berliner Anwälte für Verkehrsrecht findet man hier.

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1 Kommentar zu „Führerschein-Skandal in Berlin – über 2000 Fahrer mußten Führerschein schon zurückgeben“

  1. Wenn also eine Schuldzuweisung gesucht wird, bitte in der Verwaltung und in den Ämtern beginnen. Ein paar Jahre zuvor sind gleichfalls Schmiergelder an TÜV Mitarbeiter weitergereicht worden um die Fahrlizenz für Fußballprofis zu realisieren.

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